Arbeitslosengeld-Rechner 2026 | ALG 1 Rechner

Arbeitslosigkeit kommt manchmal schleichend, manchmal wie ein Cut. Und egal, wie es passiert: Die wichtigste Frage ist oft ganz praktisch. Wie viel Geld habe ich in den nächsten Monaten wirklich zur Verfügung? Genau hier hilft dir unser Arbeitslosengeld-Rechner. Er gibt dir eine realistische Schätzung, damit du schnell planen kannst.

Was viele überrascht: Beim Arbeitslosengeld I (ALG I) geht es nicht um „mein Netto vom Kontoauszug“, sondern um eine Berechnung mit festen Regeln, pauschalen Abzügen und Grenzen. Das führt dazu, dass sich Rechner-Ergebnisse und späterer Bescheid manchmal unterscheiden. Das ist nicht automatisch „falsch“, sondern oft einfach eine Frage der Logik dahinter.

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Das angezeigte Ergebnis des Rechners basiert auf vereinfachten Annahmen und dient ausschließlich zur Orientierung. Eine rechtlich verbindliche Aussage lässt sich daraus nicht ableiten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Arbeitslosengeld-Rechner liefert eine Schätzung, kein offizielles Versprechen – am Ende zählt der Bescheid.

  • Beim ALG I ist das pauschalierte Netto („Leistungsentgelt“) entscheidend, nicht dein tatsächliches Netto.

  • Der Leistungssatz liegt meist bei 60 % oder 67 % (wenn ein Kind im Sinne der Regelung berücksichtigt wird).

  • Für den Anspruch sind u. a. Verfügbarkeit (mind. 15 Stunden/Woche), Anwartschaftszeit und Melde-Fristen wichtig.

  • Denk in Szenarien: „vorsichtig / realistisch / optimistisch“ ist oft hilfreicher als eine einzelne Zahl.

  • Nutze das Ergebnis sofort für ein Mini-Budget: Fixkosten, Puffer, nächste Schritte.

  • Wenn du Variablen hast (Bonus, Provision), plane lieber mit einer Bandbreite statt mit einem Punktwert.


Was ein Arbeitslosengeld-Rechner kann – und was nicht

Ein Arbeitslosengeld-Rechner ist wie ein gutes Navi: Er bringt dich sehr nah an die richtige Richtung, aber er kennt nicht jedes Baustellenschild in deinem konkreten Fall. Das heißt: Du bekommst eine plausible Schätzung für die Höhe deines ALG I und genau das ist in der Praxis extrem wertvoll. Denn du musst nicht erst auf Post warten, um zu wissen, ob du deine Fixkosten decken kannst oder ob du sofort nachjustieren solltest.

Wichtig ist aber auch, die Grenzen zu kennen. Ein Rechner kann nicht wissen, welche Entgeltzeiten in deinem Verlauf genau wie gespeichert sind, ob Sonderregeln in deinem individuellen Fall greifen oder ob bestimmte Zeiträume anders bewertet werden. Auch kann er keine offizielle Entscheidung ersetzen. Deshalb gilt: Rechner-Ergebnis = Planungsgrundlage, nicht „Versprechen“. Wenn später Abweichungen auftreten, liegt das in vielen Fällen nicht daran, dass der Rechner „Mist“ war – sondern daran, dass die offizielle Berechnung mit Parametern arbeitet, die du online nur näherungsweise abbilden kannst.

Der häufigste Punkt, der zu Verwirrung führt, ist das Thema „Netto“. Viele denken: „Ich hatte 2.000 € netto, also bekomme ich 60 % davon.“ Klingt logisch, ist aber nicht die Rechenbasis. Gesetzlich wird mit einem pauschalierten Netto gearbeitet, dem sogenannten Leistungsentgelt, das aus dem Bemessungsentgelt abgeleitet wird. Dieses pauschalierte Netto kann von deinem echten Netto abweichen, weil es pauschale Abzüge und typisierte Annahmen nutzt und nicht jede individuelle Besonderheit aus deiner Abrechnung 1:1 nachbaut.

Für wen ist ein Arbeitslosengeld-Rechner besonders hilfreich? Vor allem für Menschen, die schnell Entscheidungen treffen müssen: Kann ich meine Wohnung halten? Reicht das Budget für die nächsten Monate? Muss ich Rücklagen nutzen? Und hier kommt ein Vorteil, den viele Artikel kaum erwähnen: Der Rechner hilft dir nicht nur beim „Wert“, sondern auch bei deinen nächsten Fragen. Wenn du mit einem realistischen Zahlenrahmen in Gespräche gehst, erkennst du Unstimmigkeiten schneller – zum Beispiel, wenn Gehaltsmonate fehlen oder variable Bestandteile komplett unter den Tisch fallen.


Die Grundlagen: Wie ALG I in Deutschland grob berechnet wird

Damit du dein Ergebnis aus dem Arbeitslosengeld-Rechner wirklich einschätzen kannst, reichen drei Bausteine – ohne Paragraphen-Karussell. Der erste Baustein ist das Bemessungsentgelt. Vereinfacht gesagt ist das der durchschnittliche Betrag deines beitragspflichtigen Arbeitsentgelts, der für die Berechnung herangezogen wird. In vielen Online-Erklärungen und Rechnern wird dabei pragmatisch mit den letzten zwölf Monaten gearbeitet, weil das in sehr vielen Fällen einen guten Näherungswert liefert und Nutzer die Logik schnell verstehen.

Der zweite Baustein ist das Leistungsentgelt. Hier passiert der Schritt, der online oft nur kurz erwähnt wird, aber in der Realität die meiste Verwirrung auslöst: Aus dem Bemessungsentgelt wird ein pauschaliertes Netto abgeleitet. Dieses ist nicht identisch mit deinem „Konto-Netto“, weil es typisierte Abzüge berücksichtigt. Genau dieses Leistungsentgelt ist die Basis, auf die am Ende der Leistungssatz angewendet wird.

Der dritte Baustein ist der Leistungssatz selbst: Häufig 60 %, in bestimmten Fällen 67 %. 67 % gelten, wenn ein Kind im Sinne der Regelung berücksichtigt wird; sonst 60 %. Das ist ein entscheidender Unterschied: Es geht nicht um „ich habe Kinder“ als Lebensrealität, sondern um eine konkrete Berücksichtigung im Rahmen der Regelung. Viele Rechner lösen das als einfache Checkbox – hilfreich, aber nicht immer selbsterklärend. Wenn du unsicher bist, nutze den Rechner als Orientierung und plane im Zweifel konservativ.

Ein weiterer Punkt, der bei höheren Einkommen relevant wird, ist die Beitragsbemessungsgrenze. Viele gute Rechner und Ratgeber nennen das, weil es erklärt, warum die Leistung nicht unbegrenzt mit dem Gehalt steigt. Für deine Planung heißt das: Wenn du deutlich überdurchschnittlich verdienst, wird dein Ergebnis irgendwann „gedeckelt“ wirken. Das ist kein Bug, sondern systematisch.

Für gutes Finanz-Planen ist nicht nur „Wie hoch ist der Betrag?“ wichtig, sondern „Wie stabil ist meine Schätzung?“. Wenn du Bonus, Schichtzulagen oder Provision hast, ist die Bandbreite oft größer als bei einem fixen Monatsgehalt. Nutze den Arbeitslosengeld-Rechner deshalb lieber als Szenario-Tool: einmal konservativ ohne variable Bestandteile, einmal realistisch mit Durchschnitt. Das gibt dir mehr echte Sicherheit als eine scheinbar exakte Zahl.


Anspruch prüfen: Die wichtigsten Voraussetzungen in Alltagssprache

Bevor du dich zu sehr an die Zahl aus dem Arbeitslosengeld-Rechner klammerst, lohnt ein kurzer Realitätscheck: „Höhe“ ist nur sinnvoll, wenn die wichtigsten Voraussetzungen grundsätzlich passen. Das fühlt sich erstmal nach Bürokratie an – ist aber in der Praxis vor allem ein Schutz vor bösen Überraschungen.

Ein Kernpunkt ist die Verfügbarkeit. Du musst arbeitslos sein und grundsätzlich bereit und in der Lage, eine versicherungspflichtige Beschäftigung von mindestens 15 Stunden pro Woche aufzunehmen. Das wird in offiziellen Informationen klar beschrieben. Warum das so wichtig ist: Ohne diese Verfügbarkeit kann der Ablauf anders aussehen, und dann bringt dir ein reiner Arbeitslosengeld-Rechner zur Höhe allein weniger.

Dann kommt die Anwartschaftszeit. Das BMAS erklärt es so, dass für einen Anspruch innerhalb einer Rahmenfrist von 30 Monaten vor Entstehung des Anspruchs mindestens zwölf Monate in einem Versicherungspflichtverhältnis nötig sind. Viele Artikel vereinfachen das, weil es sonst sehr technisch wird. Für dich zählt als Daumenregel: Wenn du in der relevanten Vergangenheit ausreichend versichert gearbeitet hast, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du unsicher bist (z. B. wegen Teilzeit, Elternzeit, längerer Krankheit oder Phasen ohne Versicherung), plane mit etwas mehr Puffer und kläre Details im offiziellen Prozess.

Ein dritter Punkt, der häufig unterschätzt wird, sind Fristen rund um die Meldung. Offizielle Stellen und seriöse Ratgeber weisen darauf hin, dass rechtzeitiges Handeln wichtig ist – sonst kann es Nachteile geben. Praktisch wird oft in „drei Monate vorher“ gedacht, wenn das Ende absehbar ist, oder in „drei Tage“, wenn es kurzfristig passiert. Das ist kein Mini-Detail, sondern kann deinen Start in die Leistung zeitlich beeinflussen – und Zeit ist in der Übergangsphase oft gleich Geld.

Viele Menschen nutzen den Arbeitslosengeld-Rechner erst, wenn der Job schon weg ist. Finanzlogisch ist er oft am stärksten, sobald du weißt, dass dein Job endet – also vorher. Nicht weil du dann „mehr“ bekommst, sondern weil du früher erkennst, welche Fixkosten-Lücke entsteht. Und je früher du diese Lücke siehst, desto mehr Hebel hast du: Verträge anpassen, Rücklagen strukturieren, Übergangsbudget bauen. Das macht die nächsten Wochen spürbar leichter.

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Unser Arbeitslosengeld-Rechner: Schritt für Schritt zur Schätzung

Jetzt wird’s konkret. Unser Arbeitslosengeld-Rechner ist dafür da, dir schnell einen belastbaren Orientierungswert zu geben. Damit er das kann, braucht er die Angaben, die in der Berechnungslogik am stärksten wirken – und die du normalerweise auch ohne Aktenordner zusammenbekommst.

Im Zentrum steht dein durchschnittliches Brutto aus dem relevanten Zeitraum. Viele der aktuell gut rankenden Rechner orientieren sich ebenfalls daran, weil es für die meisten Nutzer die verständlichste und praktikabelste Annäherung ist. Dazu kommen typischerweise Angaben wie Steuerklasse, die Info, ob ein Kind im Sinne der Regelung berücksichtigt wird (für 60/67 %) und manchmal weitere Parameter, die die Schätzung realistischer machen. Dass Steuerklasse und Kind-Angabe so prominent sind, ist kein Zufall: Auch die großen Rechner-Seiten setzen genau diese Felder ganz nach oben, weil sie den größten Einfluss auf das pauschalierte Ergebnis haben.

Damit du ein gutes Ergebnis bekommst, helfen drei einfache Denkregeln. Erstens: Gib Brutto ein, nicht Netto. Zweitens: Wenn du variable Bestandteile hast (Bonus, Provision, Schichtzulagen), versuche nicht, „perfekt“ zu sein – bilde lieber einen realistischen Durchschnitt. Drittens: Vergleiche das Ergebnis nicht mit „dem letzten Monat auf dem Konto“, sondern mit deinem Erwartungsrahmen. Die Berechnung basiert auf pauschalierten Abzügen, deshalb können Abweichungen entstehen.

Ein kleines Beispiel aus der Praxis-Logik, ohne zu übertreiben: Stell dir vor, du hattest in zwei Monaten eine Bonuszahlung, sonst aber ein stabiles Gehalt. Wenn du den Arbeitslosengeld-Rechner einmal ohne Bonus (vorsichtig) und einmal mit Bonus-Durchschnitt (realistisch) nutzt, erhältst du eine Bandbreite. Diese Bandbreite ist oft nützlicher als eine einzelne Zahl, weil sie dir bei Entscheidungen hilft: Reicht es, wenn ich nur ein Abo kündige? Oder muss ich zusätzlich den Mobilfunkvertrag runterstufen? Genau dafür ist der Rechner da.


Sonderfälle, die den Betrag verändern können (ohne Panik)

Sonderfälle sind der Grund, warum Menschen Rechner lieben – und ihnen dann misstrauen. Lass uns das entdramatisieren: Sonderfall heißt nicht automatisch „schlecht“. Es heißt meistens nur: Deine Situation ist detailreicher als ein Standardformular. Und das ist normal.

Ein besonders häufiges Thema ist die Sperrzeit Arbeitslosengeld. Viele Ratgeber ranken stark damit, weil es eine echte Sorge ist: „Wenn ich selbst kündige oder einen Aufhebungsvertrag unterschreibe, bekomme ich dann erstmal gar nichts?“ In vielen Artikeln ist das ein eigener Abschnitt, weil es so oft gesucht wird. Für den Arbeitslosengeld-Rechner bedeutet das: Die Höhe kann als Schätzung trotzdem sinnvoll sein, aber du solltest zusätzlich planen, dass Zahlungen möglicherweise später starten oder der Verlauf anders ist. Für dein Budget ist „Wann fließt Geld?“ manchmal sogar wichtiger als „Wie viel?“.

Dann kommt Nebeneinkommen anrechnen. Viele denken sofort: „Nebenjob = weniger ALG, also lohnt es nicht.“ Die Realität ist differenzierter, und genau deshalb taucht das Thema bei vielen Rechner-Seiten auf. Für deine Planung ist entscheidend, den Gesamt-Cashflow zu betrachten. Manchmal geht es nicht um Maximierung, sondern um Stabilität: Ein kleiner Nebenjob kann Routine, Selbstwirksamkeit und einen zusätzlichen Puffer geben – selbst wenn er angerechnet wird.

Auch Teilzeit, Elternzeit oder längere Krankheitsphasen können Einfluss darauf haben, welche Zeiten und Entgelte im Hintergrund zählen. Einige der großen Erklärseiten erwähnen solche Konstellationen ausdrücklich, weil sie häufig vorkommen. Wenn du in so einer Phase warst, ist das kein Grund zur Sorge – nur ein Grund, nicht zu knapp zu planen.

Nutze den Arbeitslosengeld-Rechner als Entscheidungstool. Beispiel: Du überlegst, ob du einen Nebenjob annimmst, eine Weiterbildung beginnst oder die Wohnung wechselst. Rechne die Szenarien durch und stelle dir nur eine Frage: „Wie viele Monate komme ich damit entspannt klar?“ Diese Perspektive wird selten so formuliert, ist aber genau das, was dir im Alltag hilft.


Nach der Berechnung: So machst du aus der Zahl einen Plan

Der beste Moment nach dem Ergebnis aus dem Arbeitslosengeld-Rechner ist nicht „Puh“ oder „Oh nein“, sondern: Okay, jetzt mache ich daraus einen Plan. Selbst wenn die Schätzung nicht perfekt ist, gibt sie dir einen Startpunkt. Und ein Startpunkt ist in einer Umbruchphase unbezahlbar.

So machst du es simpel: Stell deiner geschätzten ALG-I-Zahl deine Fixkosten gegenüber. Miete, Strom, Versicherungen, Mobilität, laufende Verträge. Dann addierst du einen kleinen Puffer für Dinge, die immer passieren (Apotheke, Reparaturen, spontane Ausgaben). Wenn du am Ende eine Lücke siehst, ist das keine Niederlage, sondern Klarheit. Und Klarheit gibt dir Handlungsspielraum: Du kannst bewusst entscheiden, was sofort reduziert wird und was du stabil hältst.

Parallel lohnt es sich, den Ablauf sauber vorzubereiten. Offizielle Stellen erklären, welche Schritte im Prozess wichtig sind und dass rechtzeitige Meldung eine Rolle spielt. Du musst dafür nicht alles auswendig lernen. Es reicht, wenn du weißt: Je besser du vorbereitet bist, desto weniger Reibung entsteht später.

Und genau hier kann Finanzguru im Alltag helfen. Sobald du weißt, welche Summe ungefähr reinkommt, willst du deine Ausgaben nicht „im Kopf“ managen müssen. Du willst Überblick. Mit Finanzguru kannst du wiederkehrende Zahlungen, Fixkosten und Kündigungs-Kandidaten schneller sehen und priorisieren. Das Ziel ist nicht, dein Leben radikal zusammenzustreichen, sondern deinen Stress zu senken. Gerade in einer Jobsuche ist mentale Energie kostbar. Wenn deine Finanzen sortiert sind, wird vieles leichter.


Fazit

Ein Arbeitslosengeld-Rechner ist kein Orakel. Aber er ist eines der besten Tools, um in einer unsicheren Phase schnell wieder Kontrolle zu bekommen. Wenn du verstanden hast, dass die Berechnung auf dem Leistungsentgelt (pauschaliertes Netto) basiert und dass der Leistungssatz meist 60 % oder 67 % beträgt, wirkt das Ergebnis nicht mehr wie eine Zufallszahl, sondern wie eine nachvollziehbare Schätzung. Und wenn du zusätzlich die wichtigsten Voraussetzungen kennst – zum Beispiel Verfügbarkeit (mind. 15 Stunden/Woche), Anwartschaftszeit und Melde-Fristen – kannst du deinen Übergang viel souveräner planen.

Der entscheidende Schritt kommt direkt nach der Berechnung: Mach aus der Zahl einen Plan. Rechne in Szenarien, bau ein Übergangsbudget und entscheide aktiv, welche Fixkosten du stabil hältst und welche du temporär reduzierst. Das ist der Unterschied zwischen „Ich hoffe, es reicht“ und „Ich weiß, was ich tue.“

Wenn du jetzt einen praktischen nächsten Schritt willst: Lade dir die Finanzguru App herunter, verbinde dein Konto und nutze die Ausgaben-Übersicht, um Fixkosten und Sparpotenziale sofort sichtbar zu machen. So wird aus dem Arbeitslosengeld-Rechner nicht nur ein Ergebnis, sondern ein klarer Neustart-Plan, der dich sofort entlasten kann.

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Die wichtigsten Fragen zusammengefasst

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