Junior Depot: So legst du Geld für dein Kind an

Florian
Florian
Stand: 19.10.2026Lesezeit: 11 Min.

Ein Kind verändert alles – vor allem die Sicht auf die Zukunft. Früher war das Sparbuch der Klassiker, doch bei Inflation verliert Geld dort an Wert. Das Junior Depot ist für viele Eltern heute die Wahl, um langfristig für ihren Nachwuchs vorzusorgen.

Da das Depot auf den Namen deines Kindes läuft, nutzt du seine eigenen steuerlichen Freibeträge. Mit einem ETF Sparplan für Kinder nutzt du den Zinseszinseffekt über 18 Jahre, um eine Starthilfe für Studium oder erste Wohnung aufzubauen. Außerdem zeigen wir dir, was die geplante Frühstart-Rente ab 2027 daran ändert.

Dieser Artikel dient ausschließlich der Information und stellt keine Anlageberatung, Steuerberatung oder Rechtsberatung dar. Geldanlagen am Kapitalmarkt sind mit Risiken verbunden. Alle Angaben ohne Gewähr.

Was ist ein Junior Depot? Die moderne Spardose erklärt

Ein Junior Depot ist eine Art Spardose, die Geld nicht nur verwahrt, sondern über die Jahre am Kapitalmarkt anlegt. Es handelt sich um ein Wertpapierkonto, das rechtlich gesehen dem Minderjährigen gehört, aber von den gesetzlichen Vertretern – also meist den Eltern – verwaltet wird. Während du bei einem herkömmlichen Sparkonto oft nur minimale Zinsen erhältst, die kaum die Inflation ausgleichen, öffnet dir ein Depot die Tür zum Kapitalmarkt. Hier kannst du Aktien, Fonds oder die besonders beliebten ETFs kaufen und halten.

Ein entscheidender Punkt, den viele Eltern unterschätzen: Das Geld im Junior Depot gehört von der ersten Sekunde an rechtlich dem Kind. Das ist ein großer Unterschied zum Sparen im eigenen Depot der Eltern. Wenn du ein Depot für Minderjährige eröffnen möchtest, handelst du als Treuhänder. Du entscheidest, wie das Geld angelegt wird, darfst es aber nicht für deine eigenen Zwecke verwenden. Das gibt dem Kind eine enorme Sicherheit, bedeutet für dich aber auch eine gewisse Verantwortung. Ein Junior Depot ist also weit mehr als nur ein Konto; es ist ein langfristiges Investmentprojekt, das über 18 Jahre oder länger läuft und durch den Zinseszinseffekt zur echten Starthilfe für das Studium, die erste Wohnung oder Weltreise wird.

Im Vergleich zum klassischen Sparbuch bietet das Depot eine deutlich höhere Flexibilität. Du kannst monatliche Sparraten festlegen, teils schon ab 1 Euro, oder Einmalzahlungen von Oma und Opa investieren. Viele dieser Depots sind zudem kostenlos in der Führung, was sie zu einer der effizientesten Formen der Geldanlage macht. Es ist die moderne Antwort auf die Frage, wie man heute sinnvoll Geldanlage für Enkelkinder und Kinder betreibt, ohne dass die Gebühren die Rendite auffressen.

Warum ein Junior Depot dem Sparbuch langfristig überlegen sein kann

In einer Welt, in der die Preise für Mieten und Lebenshaltung stetig steigen, ist Werterhalt das A und O. Das Sparbuch bietet Sicherheit, aber leider auch einen Wertverlust, wenn die Inflation höher ist als der Zins. Das Junior Depot hingegen nutzt die Kraft der Weltwirtschaft. Über einen Zeitraum von 18 Jahren haben sich breit gestreute Aktieninvestments historisch gesehen fast immer positiv entwickelt. Du tauschst also die kurzfristige Sicherheit des Sparbuchs gegen die langfristige Chance auf echtes Vermögenswachstum ein.

Die rechtliche Seite: Wem gehört das Geld wirklich?

Rechtlich ist die Sache klar: Inhaber des Depots ist das Kind. Das bedeutet, dass das Vermögen nicht zum Eigentum der Eltern zählt. Das hat Vorteile beim Gläubigerschutz oder im Falle einer Insolvenz der Eltern, bringt aber auch Pflichten mit sich. Die Eltern als gesetzliche Vertreter müssen im Sinne des Kindes handeln. Auszahlungen vom Junior Depot auf das Konto der Eltern, um die eigene Waschmaschine zu reparieren? Das ist rechtlich nicht zulässig und könnte später zu Ärger führen.


Die Steuervorteile des Junior Depots

Einer der stärksten Gründe für ein Junior Depot sind die steuerlichen Vorteile. Jedes Kind hat in Deutschland – genau wie Erwachsene – einen eigenen Sparerpauschbetrag Kind 2026 von 1.000 Euro pro Jahr. Das bedeutet, dass die ersten 1.000 Euro an Gewinnen, Dividenden oder Zinsen komplett steuerfrei sind. Aber es wird noch besser: Wenn das Kind kein anderes Einkommen hat, greift zusätzlich der steuerliche Grundfreibetrag. Der Grundfreibetrag liegt 2026 bei 12.348 Euro. Zusammen mit Sparerpauschbetrag und Sonderausgabenpauschale können Kinder so 2026 über 13.000 Euro an Kapitalerträgen einnehmen, ohne einen Cent Steuern an das Finanzamt abführen zu müssen.

Um diese Vorteile voll auszuschöpfen, lohnt sich die NV-Bescheinigung (Nichtveranlagungs-Bescheinigung). Normalerweise behält die Bank automatisch 25 % Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag ein, sobald der Freistellungsauftrag überschritten ist. Mit einer NV-Bescheinigung vom Finanzamt sagst du der Bank jedoch offiziell: "Mein Kind verdient insgesamt so wenig, dass es gar keine Steuern zahlen muss." Die Bank zahlt dir dann sämtliche Erträge brutto für netto aus. Das beschleunigt den Vermögensaufbau massiv, da das gesparte Steuergeld direkt wieder investiert werden kann und somit selbst wieder Rendite erwirtschaftet.

Ein oft übersehener Aspekt bei den Junior Depot Steuervorteilen ist das sogenannte "Gewinne realisieren". Wenn du merkst, dass der Freibetrag in einem Jahr noch nicht ausgeschöpft ist, kannst du ETF-Anteile verkaufen und sofort wieder kaufen. Dadurch "versteuerst" du die bisherigen Gewinne mit 0 % und erhöhst den Einstandskurs für die Zukunft. Das ist völlig legal und spart dem Kind später, wenn es das Depot mit 18 übernimmt und vielleicht selbst Steuern zahlt, bares Geld. Es ist eine aktive Strategie, um die Steuerlast über zwei Jahrzehnte hinweg nahe bei Null zu halten.

Sparerpauschbetrag und Grundfreibetrag clever nutzen

Ein Beispiel: Ein Aktien-ETF hat 10.000 Euro Gewinn gemacht. Läge er in deinem Depot, müsstest du nach Abzug des Sparerpauschbetrags und der Teilfreistellung für Aktienfonds rund 1.660 Euro Steuern zahlen (Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag, ohne Kirchensteuer). Im Junior Depot bleibt dieser Betrag durch den Grundfreibetrag oft komplett unangetastet. Diesen Vorteil solltest du nutzen. Achte nur darauf, rechtzeitig einen Freistellungsauftrag bei der Bank einzurichten, damit kleine Beträge sofort steuerfrei bleiben.

Die Nichtveranlagungs-Bescheinigung: steuerfrei sparen

Die NV-Bescheinigung gilt meist für drei Jahre und ist besonders dann sinnvoll, wenn das Depot bereits eine beachtliche Größe erreicht hat oder hohe Dividenden ausschüttet. Der Antrag beim Finanzamt ist unkompliziert. Sobald du das Dokument hast, hinterlegst du es bei der Depotbank. Von diesem Moment an fließen alle Erträge ohne Abzug auf das Verrechnungskonto deines Kindes. So bleibt mehr Geld im Depot.

Unser Tipp: die Finanzguru App

Sieh auf einen Blick, wie viel Geld jeden Monat für den Sparplan deines Kindes übrig bleibt. Mit der kostenlosen Finanzguru App.

app_unlock_no_bg

ETF-Sparplan im Junior Depot: Die einfachste Strategie

Wenn es um die konkrete Anlage geht, führt am ETF Sparplan für Kinder eigentlich kein Weg vorbei. Ein ETF (Exchange Traded Fund) bildet einen ganzen Index ab, wie zum Beispiel den weltbekannten Welt-ETF MSCI World. Das bedeutet, dein Kind investiert mit einem Schlag in Hunderte oder Tausende Unternehmen weltweit – von Apple über Nestlé bis hin zu großen Firmen aus Schwellenländern. Diese breite Streuung macht einen Totalverlust sehr unwahrscheinlich, während man gleichzeitig von der langfristigen Aufwärtsbewegung der Weltwirtschaft profitiert.

In der Praxis sieht das so aus: Du richtest einen Dauerauftrag ein, und jeden Monat kauft die Bank für einen festen Betrag Anteile am gewählten ETF. Das Schöne daran ist der Cost-Average-Effekt. Wenn die Kurse mal sinken, kaufst du für deine 50 Euro mehr Anteile ein. Wenn sie steigen, sind deine vorhandenen Anteile mehr wert. Über 18 Jahre glättet diese Strategie Schwankungen deutlich, ganz verschwinden sie aber nicht. Die historische Rendite solcher Welt-Portfolios liegt oft zwischen 5 % und 8 % pro Jahr. Bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro können so bis zur Volljährigkeit rund 42.000 Euro zusammenkommen (bei 7 % Rendite pro Jahr, vor Kosten und Steuern) – bei einer Einzahlung von 21.600 Euro. Bei 5 % wären es rund 34.500 Euro.

Achte beim Junior Depot Vergleich nicht nur auf die Depotgebühren, sondern auch auf die laufenden Kosten des ETFs. Schon wenige Zehntelprozent pro Jahr machen über 18 Jahre einen spürbaren Unterschied.


Worauf du bei der Wahl des besten Junior Depots achten solltest

Nicht jedes Depot ist gleich gut für Kinder geeignet. Während Profi-Trader auf komplexe Analysetools achten, zählen beim Junior Depot vor allem zwei Dinge: Kosten und Einfachheit. Eine gebührenfreie Depotführung sollte heute Standard sein. Achte besonders darauf, dass auch die Ausführung der Sparpläne kostenlos ist. Viele Banken bieten hunderte ETFs ohne Kaufgebühren an. Wenn du jeden Monat 50 Euro sparst und davon 1,50 Euro Gebühren abgehen, startest du jedes Mal mit einem Minus von 3 % – das muss heute nicht mehr sein.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Benutzerfreundlichkeit. Da meist beide Elternteile sorgeberechtigt sind, verlangen viele Banken, dass beide den Eröffnungsantrag unterschreiben. Das ist rechtlich korrekt, kann aber bei der Kontoführung mühsam sein, wenn für jede kleine Änderung beide zustimmen müssen. Moderne Anbieter lösen das elegant über App-Freigaben oder gemeinsame Logins. Prüfe auch, ob das Depot eine übersichtliche Visualisierung des Vermögenswachstums bietet. Es gibt kaum etwas Motivierenderes, als in einer gut designten Grafik zu sehen, wie das Startkapital für das Kind langsam aber sicher wächst.

Ein oft unterschätztes Feature ist die Möglichkeit, Unterdepots oder verschiedene Sparziele anzulegen. Vielleicht möchtest du einen Teil des Geldes für den Führerschein (kurzfristiger) und einen Teil für die Altersvorsorge des Kindes (sehr langfristig) anlegen. Ein guter Anbieter ermöglicht dir diese Flexibilität, ohne dass du für jedes Ziel ein neues Depot eröffnen musst. Achte im Junior Depot Vergleich also auf das Gesamtpaket aus Preis, Leistung und digitalem Komfort.


Stolperfallen und Herausforderungen: Was Eltern wissen müssen

Trotz aller Vorteile gibt es Punkte, die du vor der Eröffnung unbedingt auf dem Schirm haben solltest. Für viele Eltern die größte Umstellung: der 18. Geburtstag. An diesem Tag geht die Verfügungsgewalt über das Depot komplett und automatisch auf das Kind über. Du hast dann rechtlich keinen Zugriff mehr und kannst auch nicht verhindern, dass dein Kind das mühsam angesparte Geld für Dinge ausgibt, die du vielleicht weniger sinnvoll findest. Hier hilft nur eins: frühzeitige finanzielle Bildung. Erkläre deinem Kind schon früh, was da für ein Schatz wächst und wie man verantwortungsvoll damit umgeht.

Ein weiterer technischer Aspekt ist der BAföG Vermögensfreibetrag. Stand 2026 darf ein Student ein gewisses Eigenvermögen besitzen (meist um die 15.000 Euro), ohne dass der BAföG-Anspruch gemindert wird. Wenn das Junior Depot durch kluges Sparen und gute Renditen auf 30.000 Euro angewachsen ist, wird dieser Betrag angerechnet. Das Kind muss dann erst sein eigenes Vermögen aufbrauchen, bevor es staatliche Unterstützung erhält. Ähnliches gilt für die Familienversicherung Einkommensgrenze. Wenn das Kind durch Dividenden oder Verkäufe zu hohe eigene Einkünfte erzielt, kann es aus der beitragsfreien Familienversicherung rutschen.

Es ist also wichtig, die Größe des Depots und die jährlichen Erträge im Blick zu behalten. Eine geschickte Strategie kann es sein, das Junior Depot bis zu einer gewissen Grenze zu besparen und weitere Beträge dann doch wieder im eigenen Depot der Eltern anzulegen. So behältst du die Flexibilität für das Studium und nutzt trotzdem die steuerlichen Vorteile für den Grundstock des Vermögens. Es ist ein Balanceakt zwischen maximaler Steuerersparnis und langfristiger Kontrolle.

Neu ab 2027: Frühstart-Rente als Ergänzung

Ab 2027 soll es für Kinder zusätzlich die Frühstart-Rente geben. Der Gesetzentwurf wurde im August 2026 vom Kabinett beschlossen und liegt jetzt dem Bundestag vor. Geplant ist: Für jedes Kind ab dem Geburtsjahrgang 2020 zahlt der Staat vom 6. bis zum 18. Geburtstag 10 Euro im Monat in einen eigenen Altersvorsorgevertrag, das sogenannte Standarddepot. Die Kosten sind dort auf 1 Prozent im Jahr gedeckelt, und Eltern oder Großeltern können zuzahlen.

Wichtig für dich: Die Frühstart-Rente ersetzt das Junior Depot nicht. Ein bestehendes Junior Depot kann die staatlichen 10 Euro nicht empfangen, dafür braucht es einen eigenen Vertrag. Und das Geld ist anders gebunden: Über das Junior Depot kann dein Kind mit 18 frei verfügen, die Frühstart-Rente wird grundsätzlich erst ab 65 ausgezahlt. Beide können gut nebeneinander laufen – das Junior Depot für Ausbildung, Führerschein oder die erste Wohnung, die Frühstart-Rente für das Alter.


Schritt für Schritt: So eröffnest du ein Junior Depot

Die Eröffnung eines Junior Depots ist heute fast so einfach wie die Bestellung eines neuen Outfits im Internet. Zuerst wählst du den passenden Anbieter. Halte die Geburtsurkunde deines Kindes und die Steuer-Identifikationsnummer bereit – beide werden zwingend benötigt. Wenn beide Eltern das Sorgerecht haben, müssen sich auch beide legitimieren. Das geht heute meist bequem per Video-Ident von der Couch aus. Sobald das Depot eröffnet ist, kannst du den ersten Sparplan einrichten. Wähle einen breit gestreuten Welt-ETF und lege eine Sparrate fest, die für dich komfortabel ist. Damit ist der Grundstein gelegt.

Unser Tipp: Du möchtest direkt wissen, welche Bank die besten Konditionen bietet? In unserem Junior Depot Vergleich findest du Anbieter und Gebühren auf einen Blick.


Die Wichtigsten Punkte in Kürze zum Junior-Depot

  • Eigentum: Das Depot gehört rechtlich dem Kind, Eltern verwalten es nur treuhänderisch.

  • Steuervorteile: Nutze den Sparerpauschbetrag (1.000 €) und den Grundfreibetrag (2026: 12.348 €) pro Jahr.

  • Rendite: Ein breit gestreuter ETF-Sparplan ist eine einfache und günstige Methode für langfristiges Wachstum.

  • Frühstart-Rente: Ab 2027 geplant als Ergänzung für das Alter, nicht als Ersatz für das Junior Depot.

  • Kosten: Achte auf kostenlose Depotführung und gebührenfreie Sparplanausführungen.

  • BAföG & Krankenkasse: Behalte die Freibeträge im Auge, um staatliche Leistungen nicht zu gefährden.

  • Kontrolle: Mit 18 Jahren erhält das Kind vollen Zugriff – finanzielle Bildung ist daher die beste Begleitinvestition.


Investiere in die Zukunft deiner Kinder

Das Junior Depot ist eine der wirksamsten Möglichkeiten, für die nächste Generation vorzusorgen. Es verbindet die Renditechancen des globalen Kapitalmarkts mit steuerlichen Vorteilen, die du im eigenen Depot nicht hättest. Ja, es erfordert ein wenig Mut, die Kontrolle mit 18 Jahren abzugeben, und ja, man muss die rechtlichen Rahmenbedingungen wie BAföG-Grenzen im Blick behalten. Doch die Alternative – das Geld auf einem unverzinsten Konto von der Inflation auffressen zu lassen – ist am Ende deutlich riskanter für die Zukunft deines Kindes.

Mit 18 kann dein Kind dann anders starten: Statt mit Null anzufangen oder sich für das Studium verschulden zu müssen, ist da ein finanzielles Polster, das Türen öffnet. Ob für die Ausbildung, das erste Auto oder als Grundstock für die eigene Altersvorsorge – du schenkst deinem Kind Zeit und Freiheit. Der beste Zeitpunkt, um mit dem Sparen zu beginnen, war der Tag der Geburt. Der zweitbeste Zeitpunkt ist heute. Wähle einen günstigen Anbieter, richte einen Sparplan ein und lass dem Zinseszinseffekt Zeit.

Mehr Finanzguru in deiner Google-Suche

Lege Finanzguru als bevorzugte Quelle fest, dann zeigt dir Google unsere Artikel bei aktuellen Suchanfragen häufiger.

Die wichtigsten Fragen zusammengefasst

Unser Tipp: die Finanzguru App

Behalte deine Sparpläne und Fixkosten im Blick. Mit der kostenlosen Finanzguru App.

app_unlock_no_bg

Weitere Artikel